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Die Geschichte des Scherenschnitts Die Geschichte des Scherenschnitts

Scherenschnitt ist eine sehr alte, wundervolle Kleinkunst.

Das kunstvolle Ausschneiden von Schattenbildern war in China schon im dritten Jahrhundert v.Chr. bekannt. Die meisten Kompositionen hatten symbolische Bedeutung.

Die Kunst des Schattenbildes gewann um 1800 in verschiedenen Ländern an Popularität. Vor allem in Deutschland entdeckte man, wie gut sich das schwarze Papier dazu eignet, seinen Phantasien Ausdruck zu verleihen. Man stellte Märchenbilder und romantisch gestaltete Szenen aus dem täglichen Leben dar.



Dieses Kunstgewerbe wurde im 1800 Jahrhundert bei uns am Feierabend in den bäuerlichen Familien ausgeübt, oft zur Verzierung von Liebesbriefen oder Pergamentschablonen zum Aufmalen der bunten Ornamente auf die Bauernmöbel.

Der Pionier des Scherenschnittes in der Schweiz war Johann Jakob Hauswirt 1809-1871. Im Pays d´Enhaut, an der Grenze zwischen dem Berner-Oberland und dem Waadtland, schuf Hauswirt seine merkwürdigen Scherenschnitte, die einige heute im Museum in Chateau-d´Oex beherbergt sind.


Scherenschnitt ist ein vielseitiges Hobby.



Es gibt verschiedene Techniken:

Der Grundschnitt
: Es wird nur eine Lage Papier bearbeitet. (Fotoeffekt) Der fertige Schnitt wird umgedreht und seitenverkehrt aufgeklebt.

Der Faltschnitt
Bei dieser Technik werden zwei Lagen Papier gleichzeitig bearbeitet. Sie bilden nach Beendigung des Schnittes zusammen das Motiv.

Der Stapelschnitt
Hier werden die Papierlagen wie eine Handorgel gefaltet. Das fertige Motiv wiederholt sich mehrmals in Serie.

Der Negativschnitt
Dieser besteht nur aus Innenschnitten. Die Aussenkonturen, die sonst sehr wichtig für ein Motiv sind, fallen bei dieser Technik völlig weg.

Die Silhouette
Die Silhouette ist das flächige scharf umrissene Abbilden von Menschen und Gegenständen.

Der dreidimensionale Scherenschnitt
Der dreidimensionale Scherenschnitt ist das Kreieren von Landschaftsbildern, die einen räumlichen Eindruck vermitteln.

Der Strukturscherenschitt
Der Strukturscherenschitt ist die Kunst, mit dicken, dünnen, langen und kurzen Ausschnitten Farbnuancen zu schaffen.

Material
eine kleine spitze Schere und dünnes schwarzes oder farbiges Papier

Elisabeth Imhof

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